Hallo Freunde der Nacht! Nach etlichen Tagen empfange ich wieder ein stabiles Signal. Zwar gab es meistens WIFI, die Leistung war jedoch derart schwach, dass ich mich gezwungen sah ein paar Reiseabschnitte zusammen zu fassen.
Egal, zurück zum Geschäft! Von Tag drei auf den vierten übernachteten wir in Keetmanshoop in der Pension Gesserts. Diese rühmt sich das beste Frühstück in Namibia zu offerieren und tatsächlich wurden wir nicht enttäuscht. Ob es das beste Morgenessen war, kann ich nicht behaupten, sicher aber das speziellste und v.a. familiärste.
Die Reise führte uns weiter in den Süden zur Cañon Lodge. Eine wunderschöne, in den Fels integrierte Anlage. Etwa 20 Kilometer westlich befindet sich der "Fish River" Canyon, seines Zeichens der zweitgrösste auf unserem Planeten.
Über Jahrmillionen hat sich der Fischfluss durch das Gestein gefräst, wobei ein Teil des Untergrunds zusätzlich noch eingebrochen ist. Das Alter der aktuellen Schicht, durch die Wasser fliesst, beträgt 1.5 Milliarden Jahre.
Habt ihr schon einmal einer Oryxantilope ins Antlitz geschaut? Das sieht dann etwa so aus:
Der so genannte Gemsbock ist das Nationaltier Namibias und wird deshalb vorzugsweise verspiesen.
Nach dem Canyon machten wir uns auf in Richtung Aus. Im Dorf mit seinen 700 Einwohnern befand sich während dem ersten Weltkrieg ein Kriegsgefangenenlager. Die südafrikanischen Soldaten quartierten dort die Besatzung der übrig gebliebenen deutschen Schutztruppe ein.
Wesentlich interessanter ist aber ein Besuch von Kolmanskop, der ehemaligen Diamantengräberstadt. Unzählige Glücksritter versuchten hier von 1908 die wertvollen Steine zu gewinnen. Zeitweise lebten bis zu 400 Personen in der Siedlung, auch Spezialisten aus Deutschland. Diesen versuchte man das Leben so angenehm wie nur möglich zu gestalten. Aus diesem Grund entstanden herrschaftliche Häuser. Bereits 1956 zogen die letzten Bewohner aus. Auf der Kolmannskuppe wurden weniger Diamanten geschürft als in anderen Gebieten. Die meisten Glitzersteine bergen die Diamantengesellschaften im Delta des Oranje. Heutzutage sind die Bauten in Kolmanskop zunehmend der Witterung ausgesetzt.
Übrigens haben wir wieder in einer Unterkunft der Gondwana Collection übernachtet.
Über Jahrmillionen hat sich der Fischfluss durch das Gestein gefräst, wobei ein Teil des Untergrunds zusätzlich noch eingebrochen ist. Das Alter der aktuellen Schicht, durch die Wasser fliesst, beträgt 1.5 Milliarden Jahre.
Habt ihr schon einmal einer Oryxantilope ins Antlitz geschaut? Das sieht dann etwa so aus:
Der so genannte Gemsbock ist das Nationaltier Namibias und wird deshalb vorzugsweise verspiesen.
Nach dem Canyon machten wir uns auf in Richtung Aus. Im Dorf mit seinen 700 Einwohnern befand sich während dem ersten Weltkrieg ein Kriegsgefangenenlager. Die südafrikanischen Soldaten quartierten dort die Besatzung der übrig gebliebenen deutschen Schutztruppe ein.
Wesentlich interessanter ist aber ein Besuch von Kolmanskop, der ehemaligen Diamantengräberstadt. Unzählige Glücksritter versuchten hier von 1908 die wertvollen Steine zu gewinnen. Zeitweise lebten bis zu 400 Personen in der Siedlung, auch Spezialisten aus Deutschland. Diesen versuchte man das Leben so angenehm wie nur möglich zu gestalten. Aus diesem Grund entstanden herrschaftliche Häuser. Bereits 1956 zogen die letzten Bewohner aus. Auf der Kolmannskuppe wurden weniger Diamanten geschürft als in anderen Gebieten. Die meisten Glitzersteine bergen die Diamantengesellschaften im Delta des Oranje. Heutzutage sind die Bauten in Kolmanskop zunehmend der Witterung ausgesetzt.
Übrigens haben wir wieder in einer Unterkunft der Gondwana Collection übernachtet.



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