Hofsós, Siglufjördur und Ólafsfjördur werden die mehr oder minder bewohnten Fischerdörfer genannt, die zwischen dem Skagafjördur und dem Eyjafördur liegen. Die Fischerhäfen und ihre Boote sind noch aktiv und fast jedes Restaurant offeriert Fischsuppe zu Mittag und den Tagesfang zum Abendbrot.
In Dalvik, einem weiteren Ort, findet alljährlich sogar ein Fischfestival statt - Wir haben es leider um zwei Tage verpasst. Nun denn, sei's drum. Man kann bekanntlich nicht alles haben. Das Fahren auf den Strassen 76 und 82 möchte ich trotzdem nicht missen. Diese Route wartet dem Reisenden mit unglaublich eindrucksvollen Landschaften und malerischen Plätzen entlang der Küste auf.
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| Heringsmuseum |
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| Kaffeehäuser in Ólafsfjördur |
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| Werkshalle in Ólafsfjördur |
Akureyri, das Zentrum des Nordens und Wohnsitz von 17ˋ000 Isländern, liegt reizvoll am Fusse des Berges Súlur. In der Universitätsstadt leben die Menschen vorwiegend von der Lebensmittelproduktion, vom Schiffsbau und natürlich nicht zuletzt auch vom Tourismus. Das Vorhandensein eines botanischen Gartens befremdet im ersten Moment in diesen Gefilden ein wenig, der Park ist aber allemal einen Blick wert.
Im Lokal "RUB23" bereitet die Küchenmannschaft eigene Sushi-Kreationen mit einheimischen Zutaten zu - nicht gerade günstig, aber sehr lecker! (http://www.rub23.is/en/akureyri)
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| Akureyri in der Abenddämmerung |




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